PFAS-Analyse der EU: Warum R-1234ze für die Kälte- und Wärmebranche unverzichtbar bleibt
Ein weitreichendes Verbot aller PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) – das sieht der aktuelle Gesetzesentwurf der Europäischen Chemikalienagentur ECHA vor. Für die stationäre Kälte- und Wärmebranche wäre das ein totales PFAS-Verbot ohne Übergangsfrist. Doch eine neue PFAS-Analyse der EU von Dezember 2025 setzt dem fundierte Argumente entgegen: Allein im ersten Jahr entstünden Kosten von mindestens 562,8 Milliarden Euro – und bewährte Kältemittel wie R-1234ze würden vom Markt verschwinden. Jörn Stiegelmeier, CTO bei ENGIE Refrigeration, ordnet die Ergebnisse ein und erklärt, was das für Kundinnen und Kunden bedeutet.
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30. April 2026