GENIUM Wärme- & Kälte (od.) Versorgungscontainer haben zahlreiche Vorteile. Dazu gehören unter anderem integrierte Sicherheitseinrichtungen, Belüftung, Heizung, Beleuchtung und sehr flexible Transporteigenschaften. Den Aufbau und die Ausstattung der GENIUM Container stellen wir Ihnen im Detail vor.
Modulare und kompakt konstruierte Warm- & Kaltwasseranlagen überzeugen mit zahlreichen Pluspunkten. Solche Containeranlagen können nicht nur eine reibungslose Wärme- & Kälteversorgung gewährleisten, eine Anlage in Containerbauweise kann zudem problemlos an individuelle Anforderungen angepasst werden. Sie benötigt zum Beispiel lediglich eine geringe Aufstellfläche und ist nahezu an jeder Örtlichkeit außerhalb eines Gebäudes flexibel aufstellbar. Die Ausführung des GENIUM Containers entspricht einem Maschinenraum mit allen für die Anwendung notwendigen Sicherheitseinrichtungen und reduziert damit die kundenseitigen Aufwendungen auf den elektrischen und hydraulischen Anschluss an die bauseitige Anlagenperipherie. Das heißt in den zu versorgenden Räumlichkeiten wird Platz für den Maschinenraum eingespart und der Fokus kann auf den eigentlichen Nutzungszweck gelegt werden.. Außerdem dienen Containeranlagen zugleich als Unterbau für die Rückkühlwerke. Dies bedeutet, dass zusätzliche Gestelle für die Kühltürme entfallen können. Ergänzend hierzu ist bei einer Containeranlage in der Regel kein aufwendiges Baugenehmigungsverfahren nötig. und die auf ein Minimum reduzierten Schnittstellen reduzieren den administrativen Verwaltungsaufwand.
Ein unschätzbarer Vorteil ist vor allem die vergleichsweise einfache Handhabung einer Containeranlage. Sobald die Platzbedingungen sich verändern, zum Beispiel durch einen Umbau im Unternehmen, kann die Kaltwasseranlage im Container als in sich geschlossenes System umplatziert werden. Der Container stellt gewissermaßen die Transportverpackung dar, die die Anlage vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Die Containerbauweise ermöglicht eine kompakte, platzsparende Integration aller Anlagenkomponenten und unterstützt so einen bedarfsgerechten Anlagenbetrieb.
Die ENGIE Kältemaschine AMONUM wurde 2013 am Markt eingeführt, das Modell wird mit dem Kältemittel Ammoniak (NH3) betrieben, das ein Treibhauspotenzialwert (GWP) von 0 und ein Ozonabbaupotenzial (ODP) von ebenfalls 0 aufweist und nicht unter die F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 fällt. Die AMONUM-Baureihe überzeugt unter anderem mit einem drehzahlgeregelten Hubkolbenverdichter sowie einem innovativen Verdampfungssystem. Die Kälteleistung des AMONUM kann mit einer stufenlosen Drehzahlregelung an den jeweiligen Kältebedarf angepasst werden. Wird der AMONUM in einen Container integriert, dann ergibt dies eine schlüsselfertige Kältelösung, die die Sicherheitsanforderungen erfüllt und den Aufwand für den Betreiber auf ein Minimum reduziert, weil alle nötigen Komponenten an einem Platz vereint sind.