Unser Kunde stellte eine klare Anforderung: den Energieverbrauch senken, ohne Kompromisse bei der Betriebssicherheit einzugehen. Wertvolle Exponate, historische Dokumente und Bücher benötigen konstante Klimabedingungen – Ausfälle sind keine Option. Die QUANTUM-Water Kältemaschinen bieten genau diese Kombination: Der beste EER-Wert am Markt trägt maßgeblich dazu bei, den Energieverbrauch zu optimieren, während die bewährte Technologie hohe Verfügbarkeit bei der Klimatisierung des Museums und der weiteren Kulturstätten garantiert. Eine weitere Herausforderung stellte der stark begrenzte Platz im vorhandenen Maschinenraum dar. Die kompakte Bauweise der QUANTUM-Water-Kältemaschinen ermöglichte dennoch die Installation ohne bauliche Erweiterungen oder aufwendige Umbauten. ENGIE Solutions, ein Schwesterunternehmen von ENGIE Refrigeration und bereits für die Gebäudewartung zuständig, vermittelte den Auftrag. Die langjährige Beziehung zum Kunden innerhalb der ENGIE-Gruppe und die technische Expertise von ENGIE Refrigeration ergänzten sich somit ideal.
Während viele Kältelösungen saisonal oder nur für Teilbereiche eingesetzt werden, müssen die beiden QUANTUM-Kältemaschinen in Rennes kontinuierlich arbeiten. Sie versorgen vier unterschiedliche Bereiche mit jeweils spezifischen Anforderungen und stemmen dabei sowohl die Kälte- als auch die Wärmeerzeugung: Das Museum benötigt stabile Temperaturen für empfindliche Exponate, die Archive schützen historische Dokumente vor Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen, die Bibliothek bewahrt wertvolle temperaturempfindliche Buchbestände und das Planetarium erfordert präzise Klimatisierung für seine technischen Installationen. Diese Vielseitigkeit unterstreicht die Flexibilität der QUANTUM-Technologie: Eine zuverlässige Lösung für unterschiedliche Anwendungen, die hohe Sicherheit über das gesamte Jahr hinweg bietet und Gebäudebetreiberinnen und -betreibern gleichzeitig dabei hilft, den Energieverbrauch zu optimieren – ob bei der Klimatisierung im Museum oder in weiteren Kultureinrichtungen.