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Kälte und Wärmeversorgung von ENGIE Refrigeration

Prozesswärme- und -kälteversorgung in der Milchproduktion

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Wenn die Milchproduktion energieeffizient läuft – dann sind gewiss die Kälte- und Wärmelösungen von ENGIE Refrigeration im Spiel. Bei einer großen norddeutschen Molkerei garantieren sieben thermeco2-Hochtemperatur-Wärmepumpen die Versorgung mit Prozesswärme und -kälte. 

  • Sieben redundante thermeco2-Hochtemperatur-Wärmepumpen à je sechs Verdichtern versorgen die norddeutsche Molkerei mit Prozesswärme und -kälte – mit einer Primärenergieeinsparung von 41 % gegenüber einem Standardsprühturm ohne Hochtemperatur-Wärmepumpe.

  • Dabei erreichen die Anlagen Heißwasservorlauftemperaturen von bis zu 125 °C in einem einstufigen Kältekreis. Das ist ein neuer Rekord in der Branche.

Mit einer Rekordleistung glänzen unsere Expert:innen für Kälte und Wärme bei einer großen Molkerei in Norddeutschland. Diese hat aufgrund eines Sprühtrockners zur Herstellung von Milchpulver einen hohen Bedarf an Prozesswärme bei der Milchproduktion. Die Sprühtrocknung funktioniert zudem dank der punktgenauen Versorgung mit Kaltluftströmen. Wenn es um die zuverlässige Bereitstellung von Prozesswärme und -kälte geht, ist ENGIE Refrigeration immer ganz vorne dabei: Unser Expertenteam stellt für die Kälte- und Wärmeerzeugung des Sprühturms und damit für die Milchproduktion sieben redundante thermeco2-Hochtemperatur-Wärmepumpen à je sechs Verdichtern bereit. Um die für die Milchproduktion erforderliche Temperaturspreizung zwischen der Kaltwasser- und der Warmwassertemperatur von 125 Kelvin zu erreichen, bauten unsere Spezialist:innen zusätzlich geregelte Wärmetauscher ein. Den hohen Bedarf an Prozesswärme und -kälte meistert die thermeco2 nicht nur problemlos, sondern sie läuft dabei dank Kälte-Wärme-Kopplung mit nachweislich 41 % reduziertem Primärenergieverbrauch gegenüber einem Standardsprühturm ohne Hochtemperatur-Wärmepumpe. Dies stellte unser Team zuvor auf dem eigenen Prüfstand sicher.

Die Milchproduktion von morgen

Und es kommt noch besser: Bei diesem Projekt im Bereich Milchproduktion stellten unsere Spezialist:innen für Kälte und Wärme einen neuen Rekord in der Branche auf. Denn durch technische Anpassungen erhöhten sie die Heißwasser-Vorlauftemperaturen auf bis zu 125 °C in einem einstufigen Kältekreis. Zusätzlich gelang es dabei, die Leistungszahl der Hochtemperatur-Wärmepumpe mit zwei unabhängigen Heißwasser-Kreisläufen zu verbessern. Als Kältemittel setzt die Lösung auf CO₂ (R744) – ein nicht-fluoriertes Kältemittel mit einem globalen Erwärmungspotenzial (GWP) von 1, das den Anforderungen der EU-F-Gase-Verordnung entspricht und im Vergleich zu fluorhaltigen Kältemitteln ein erheblich geringeres Treibhauspotenzial aufweist. Die erfreuliche Konsequenz: Durch den Einsatz der Hochtemperatur-Wärmepumpe reduziert sich der Primärenergieverbrauch um 41 Prozent im Vergleich zu einem Standardsprühturm ohne Hochtemperatur-Wärmepumpe. Das entspricht einer CO₂-Einsparung von 6.000 Tonnen pro Jahr, berechnet auf Basis eines Strombezugs-Emissionsfaktors von 0,05 kg CO₂ pro Kilowattstunde elektrischer Energie. Das entspricht 6.000 Tonnen COund 8.000 Betriebsstunden im Jahr bei einem Emissionsfaktor von 0,05 Kilogramm COpro Kilowattstunde elektrischer Energie. Die energieoptimierte und zukunftssichere Versorgung mit Prozesswärme und -kälte ist damit gesichert – mit 41 % weniger Primärenergieverbrauch und 6.000 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr im Bereich Sprühtrocknung.

Sie möchten Ihre Milchproduktion ebenfalls für die Zukunft aufstellen und Ihre Anwendung zuverlässig und effizient mit Prozesswärme und -kälte versorgen? Unsere Expert:innen freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen!
 

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